Glossar

Die wichtigsten Fachbegriffe kurz erklärt                         Für weitere Informationen klicken Sie auf den Begriff.

Koronaler Massenauswurf (CME)
Ein Koronaler Massenauswurf (KMA), englisch Coronal Mass Ejection (CME), ist eine Sonneneruption, bei der Plasma ausgestoßen wird. Werden die Auswirkungen in großer Entfernung zur Sonne untersucht, spricht man auch von interplanetaren KMA (engl. ICME)

Solar Flare
Eine Sonneneruption ist ein Gebilde erhöhter Strahlung innerhalb der Chromosphäre der Sonne, die durch Magnetfeldenergie gespeist wird. Als Flare oder chromosphärische Eruption bezeichnet man einfache Plasma-Magnetfeldbögen.

Flare = Röntgenstrahlenausbruch (Elektronenfluss) auf der Sonne
 M CLASS FLARE: Eventuell Polarlichter in Deutschland innerhalb 0-3 Tagen

X CLASS FLARE!: Eventuell starker Sonnenwind in Deutschland innerhalb 0-3 Tagen

MEGAFLARE!: Extrem Hohe Wahrscheinlichkeit für Sonnensturm in Deutschland innerhalb von 0-2 Tagen, unbedingt weitere Informationen einholen!

Sonnenwind
Der Sonnenwind, der Sternwind der Sonne, ist ein Strom geladener Teilchen, der von der Sonne ins All strömt.

Sonnensturm
Als magnetischen Sturm (auch Sonnensturm) bezeichnet man eine Störung der Magnetosphäre eines Planeten bzw. speziell der Erde (geomagnetischer Sturm)

Sonnenzyklus
Die Sonnenaktivität erfolgt in zahlreichen Zyklen. Die wichtigsten, gemessen an der Sonnenfleckenhäufigkeit, ist der 11-jährige Schwabe-Zyklus (nach Samuel Heinrich Schwabe) Zyklus 24 mit seinem Maximum um 2012/2013 hat gerade begonnen.

Protuberanz
Protuberanzen sind heftige Materieströme auf der Sonne, die am Sonnenrand als matt leuchtende Bögen beobachtet werden können. In kleineren Dimensionen können sie auch innerhalb der Sonnenscheibe vorkommen und im roten H-alpha-Licht beobachtet werden. Erscheinen sie als dunkle, fadenförmige Strukturen vor der Sonnenscheibe, so werden sie Filamente genannt.

Filament
fadenförmige magnetische Strukturen auf der Sonne

Korona
Die Sonnenkorona (griech./lat. κορώνα/Corona = Kranz, Krone) ist die sehr dünne „Atmosphäre“ der Sonne, deren schwaches Leuchten man freiäugig nur bei einer totalen Sonnenfinsternis sieht. Dieser zarte Strahlenkranz reicht – je nach Sonnenaktivität − um 1-3 Sonnenradien nach außen und stellt eine erste Übergangszone von der Sonne zum interplanetaren Raum dar. Den inneren Teil können Astronomen mit speziellen Messinstrumenten (Koronograf) auch ohne die Hilfe des Mondes aufnehmen.

STEREO
Das Projekt STEREO (Solar TErrestrial RElations Observatory) der US-Raumfahrtbehörde NASA besteht aus zwei identischen Raumsonden, die die Sonne und die Wechselwirkung ihrer Teilchenausbrüche und Felder mit der Magnetosphäre der Erde erstmals dreidimensional beobachten sollen (Stereoeffekt). Der Start erfolgte nach einer langen Reihe von Verschiebungen am 26. Oktober 2006 um 0:52 Uhr UTC mit einer Delta II 7925-10L von Cape Canaveral in Florida aus.

SDO
Das Solar Dynamics Observatory (SDO) ist eine am 11. Februar 2010 gestartete NASA-Mission zur Erforschung der dynamischen Vorgänge der Sonne, die unter dem Living With a Star (LWS) Programm entwickelt wird. SDO wird die Messungen der Sonde SOHO fortführen.

SOHO
SOHO steht für "Solar and Heliospheric Observatory" (Sonnen- und Heliosphären-Observatorium) und ist eine Raumsonde bzw. ein Weltraumobservatorium von ESA und NASA.

LASCO
LASCO (Large Angle and Spectroscopic Coronograph) beobachtet das gesamte Umfeld der Sonne, vom Sonnenrand bis auf 32 Sonnenradien Abstand. Es ist somit eine Beobachtung von CMEs und Halo-CMEs, die sich genau auf der Sonne-Erde-Linie bewegen, möglich. Mit LASCO wurden mit größerer Treffsicherheit der Vorhersage und besserer Einschätzung der Laufzeit der Ereignisse bis zur Erde wichtige Fortschritte in der Forschung gemacht.

HINODE
Hinode (jap. ひので; Sonnenaufgang) ist ein Weltraumteleskop, das von der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA mit Beteiligung von ESA, von der britischen Forschungsorganisation PPARC und vom Marshall Space Flight Center der NASA, zunächst unter dem Namen SOLAR-B entwickelt wurde. Mit dem Satelliten sollen die Wechselwirkungen zwischen dem Magnetfeld der Sonne und der Sonnenkorona untersucht werden. Hinode ist die Nachfolgemission des Satelliten Yohkoh (SOLAR-A), welcher zwischen 1991 und 2001 operierte.

Geomagnetischer Sturm
Als magnetischen Sturm (auch Sonnensturm) bezeichnet man eine Störung der Magnetosphäre eines Planeten bzw. speziell der Erde (geomagnetischer Sturm) Eine deutsche Übersetzung der NOAA Skalen finden Sie HIER

Polarlichter
Das Polarlicht (auch Aurora borealis, d. h. Nordlicht oder Aurora australis, d. h. Südlicht) ist eine Leuchterscheinung (genauer ein Elektrometeor), die beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre in den Polargebieten der Erde hervorgerufen wird. Polarlichter sind meistens nördlich 60° nördlicher Breite und südlich 60° südlicher Breite zu beobachten.

Carrington Event
Benannt nach dem englischen Astronom Richard Christopher Carrington Er registrierte am 1. September 1859 die Ursachen magnetischer Stürme.[14]  damals waren Polarlichter auch in Rom, Haiti und rund um die Welt zu sehen und legten das damalige Telegrafennetz weltweit lahm.

Was sind Sonnenstürme?
Wie gefährlich können Sonnenstürme für uns Menschen wirklich werden? Wie forscht die Wissenschaft am Thema? 2012 wird der Höhepunkt der Sonnenaktivität erwartet. All das sind Fragen, die in diversen Dokumentationen zusammengefasst sind. Die wesentlichsten finden Sie HIER. Und einen sehr kurzen aber guten Beitrag vom Hessischen Rundfunk  HIER

Das Erdmagnetfeld Teil 1


Sendung aus USA von TRU-TV, die das Thema Sonnenstürme und Rahmenthemen um 2012 medial perfekt präsentiert, es aber auf den Punkt bringt. (englisch)



Diesen und alle weiteren Teile mit Direktlink finden Sie in diesem Beitrag HIER

Die schönen und faszinierenden Seiten der Sonnenstürme sind die Polarlichter, die wir bei einem starken Sonnensturm - wie von der NASA für 2012 / 2013 prognostiziert - bis nach Südeuropa sehen könnten. Der schöne Schein trügt aber dann, denn zum Blackout des Stromnetzes können es dann möglicherweise nur noch Minuten oder Stunden sein.






Literaturempfehlungen

Hier gibt es einige einführende Informationen zum Thema Sonnenstürme und deren Auswirkungen auf die Erde.

Was ist Weltraumwetter?



Klassifizierung der Flares A,B,C,M,X  Quelle: www.spaceweather.com








Bedrohung durch Magnetsturm



Naturkatastrophen-Solarsturm

Wie die Thematik in den Massenmedien aufgezeigt wird, zeigt sich an diesem Panikmache-Video. Viel wichtiger nach unserer Meinung ist es zu verstehen, dass unser Bewusstsein durch die Sonne überhaupt erst ermöglicht wird. Wir untergehen rapiden Änderungen in unserer Gesellschaft und Zivilisation und müssen uns entsprechend anpassen. Das bedeutet vor allem Arbeit an uns selbst und unserer Einstellung zum Leben allgemein, was das 2. Video deutlich macht.



Der totale Blackout … 

Wenn Sie diese Schlagzeile in der Tagespresse lesen, ist es bereits zu spät. 
Horrorszenario? Weltuntergangsstimmung? Nein - es ist leider eine reale Bedrohung. Warum empfehle ich gerade jetzt Notfallvorsorge und was sind die Hintergründe zu den Themen 2012, Sonnenstürme und geomagnetische Stürme, EMP`s sowie deren Gefahrenpotentiale für uns und unsere Technik!
Stellen sie sich einmal vor, was geschieht, wenn wie im Jahre 2009 in Brasilien und Paraguay 40 Millionen Menschen oder 2003 in Kanada und den USA von Michigan bis nach Massachusetts 55 Millionen Menschen ohne Strom sind. 
Stellen sie sich einmal vor, dieser Stromausfall dauert nicht nur 9 Stunden sondern 9 Tage oder gar 9 Wochen. Die Studie der National Academy of Sciences im Auftrage der NASA beschreibt genau diesen Fall, der mit einer undefinierten, aber gewissen Wahrscheinlichkeit zwischen 2012 und 2013 eintreten kann, da dort das Sonnenmaximum erreicht wird. 
Eine weitere immer realer werdende Bedrohung ist ein EMP, dessen Auswirkungen noch über einen Stromausfall hinausgehen wird.
Warum es auch uns in Europa betrifft, beschreibe ich noch ausführlich. Auch der Katastrophenschutz in Deutschland beschäftigt sich seit geraumer Zeit damit,  jedoch ohne eine geeignete Lösung parat zu haben. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu sind noch neu.
Der Eine oder Andere wird sich denken, daß das alles Blödsinn ist, was ich hier schreibe. Was auch immer Sie glauben mögen oder nicht, lesen Sie diese Seiten zu Ende, recherchieren Sie selbst und entscheiden dann für sich und ihre Familie, was Sie zur Vorbeugung tun oder auch nicht.
NSA Studie 2009
Es geht nicht um Panikmache oder Hysterie, nicht um Weltuntergangsstimmung oder Katastrophentreiberei. Es geht vielmehr um die Verknüpfung von Informationen über Vorgänge, die gerade in der Welt geschehen, und die aus unterschiedlichen Gründen von der Bevölkerung in Deutschland fern gehalten werden und von denen die Massenmedien in Deutschland nur selten oder nicht vollständig berichten. Durch glückliche Umstände habe ich davon erfahren und stehe seit Monaten mit Wissenschaftlern und Forschern dazu in enger Verbindung. Die dadurch gewonnen Erkenntnisse möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, was immer Sie dann daraus für sich entscheiden.
Die Wissenschaft, die "Elite" und die Politik in vielen Ländern  haben bereits vorgebaut, da das Thema nicht neu ist. Neu ist nur, dass die Informationen ganz langsam auch die "normale" Bevölkerung erreicht.  Es existieren Notfallpläne, die jedoch nicht in erster Linie die Versorgung und Sicherung der Bevölkerung betreffen, sondern die notdürftige Aufrechterhaltung der Ordnung und die Kontrolle der Bevölkerung.  Auf einen flächendeckenden Stromausfall ist Deutschland nicht vorbereitet.
Die Notversorgung an Lebensmitteln, die in Deutschland bevorratet werden, reichen nur von wenigen Tagen bis zu max. 3 Wochen, je nachdem wie viele Menschen versorgt werden müssen. Siehe: www.bbk.bund.de Eine Eigenvorsorge, wie sie in vielen Ländern der Erde normal ist, könnte auch in Deutschland angebracht sein. In den USA und vielen anderen Ländern ist es üblich, sich für mindestens 2-3 Wochen autark versorgen zu können. (dies empfiehlt übrigens auch das Bundesamt für Katastrophenschutz in seiner Broschüre)
Ich schicke voraus, dass ich nicht hoffe, dass einer der skizzierten Fälle je eintreten wird. (und es sind hier bei weitem noch nicht alle potentiellen Gefahrenherde aufgeführt)  Ich weiß jedoch, dass wir diese Themen nicht beeinflussen können. Wenn sie kommen, sollten wir wenigstens für das Gröbste vorbereitet sein, um das Schlimmste von uns und den uns nahestehenden abwenden zu können um eine Weile bis zur Normalität überbrücken zu können. Also keine Panik, denn wer vorbereitet ist, hat die besseren Karten.
Alle Informationen beruhen auf wissenschaftlich und/oder politisch bekannten Fakten, die nachprüfbar sind und seit ca. einem Jahr ausführlich beschrieben. Auch aus Berichten  und Studien aus Deutschland die mir vorliegen. Zu den Themen habe ich mich persönlich mit diversen Forschern und Wissenschaftlern unterhalten und massenweise Berichte auch von Institutionen wie der NASA und der ESA gelesen und gesammelt.

Insbesondere in Deutschland und Europa verlässt sich die Bevölkerung auf die Politik und die Behörden. (… da wir ja in einem der sichersten Länder der Erde leben) In den USA und vielen anderen Ländern ist es ganz normal und üblich, dass sich die Menschen selbst um ihr Schicksal etwas mehr kümmern um selbst vor potentiellen Katastrophen gewappnet zu sein und nicht von Behörden oder Außenstehenden sofort in Abhängigkeit zu geraten.
Eine Studie von 2008 in Deutschland hat ergeben, dass seit Ende des kalten Krieges die Vorbereitungen zur Unterstützung der Bevölkerung drastisch zurückgefahren wurden. Jedoch ist die Politik und unsere Behörden inklusive des Zivilschutzes nicht in der Lage auch nur annähernd auf bevorstehende mögliche Katastrophen zu reagieren.
Quelle: NAS Durch Sonnensturm zerstörter Transormato
ZITAT: Die Welt: Deutschland ist auf Katastrophen unvorbereitet
Innenpolitiker von Union, SPD, FDP und Grünen haben einen Bericht zur öffentlichen Sicherheit vorgestellt. Demnach sei die Bundesrepublik auf einen großflächigen Stromausfall oder Epidemien unzureichend vorbereitet. 18 Experten bescheinigen in dem sogenannten "Grünbuch", dass es in Deutschland Nachbesserungsbedarf gibt. Staat und Bevölkerung sind nach Ansicht von Bundestags-Innenpolitikern nicht für eine Katastrophe wie flächendeckende Stromausfälle oder den Ausbruch von Krankheiten gewappnet. In der Öffentlichkeit gebe es „kaum ein Bewusstsein für die hohen Risiken“, die mit der zunehmenden Vernetzung der Gesellschaft verbunden seien, sagte SPD-Innenpolitiker Gerold Reichenbach bei der Vorstellung eines „Grünbuchs“ zur öffentlichen Sicherheit in Berlin.
Die gesetzlichen Grundlagen im Katastrophenfall seien nur für den Verteidigungsfall geregelt. Erforderlich sei jedoch ein nachhaltiges Sicherheitskonzept auch im zivilen Bereich. Im Falle eines Stromausfalls gebe es derzeit „kein einheitliches Risiko- und Krisenmanagement von Unternehmen und Staat“, heißt es in der Studie, die neben Politikern von SPD, CDU, FDP und den Grünen auch von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden mitgetragen wurde. Beim Ausbruch einer Pandemie sei das deutsche Gesundheitssystem demnach „völlig überfordert“. Auch reichten die Katastrophenschutzgesetze der Länder nicht aus. „Wir werden uns auf Bundesebene über die Chancen eines gemeinsamen Bevölkerungsschutzgesetzes auseinandersetzen“, sagte Grünen-Politikerin Silke Stokar. AFP/dpa/lk  Quelle: http://www.welt.de/politik/article2481701/Deutschland-ist-auf-Katastrophen-unvorbereitet.html

Generelle Ausgangslage und Bedrohungspotential

Allgemeine Naturkatastrophen

Wie für jeden derzeit offensichtlich erkennbar, steigen derzeit die großen Katastrophen der Welt an. Ob Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche Tsunamis oder extreme Wetterkapriolen auch in unseren Breiten, wie die Orkane Kyrill der am 18./19. Januar 2007 das Leben in Europa beträchtlich beeinträchtigt hat oder Lothar, die schon fast wieder vergessen sind.
Wenn man sich allerdings die weltweite Statistik der letzten Jahre ansieht, fällt auf, dass seit 1960 die weltweiten Naturkatastrophen massiv zugenommen haben. (siehe folgende Grafik) In den letzten Jahren häufen sich offensichtlich nach den Statistiken die Anzahl der Vulkanausbrüche ebenso wie die Anzahl der starken Erdbeben.
Anzahl von Katastrophen
Quelle: United Nations http://maps.grida.no/go/graphic/number-of-disasters-per-year
Wenn ich mir die obige Statistik aller Naturkatastrophen der letzten 50 Jahre ansehe, spricht alleine die Kurve Bände. Selbst in der Eifel und im Raum Köln sprechen Wissenschaftler unbemerkt von der Öffentlichkeit, von einem Vulkangebiet das jederzeit wieder aktiv werden kann 

Nochmal: Es geht nicht um Panikmache, sondern einfach das Sehen und Verstehen von Fakten, die man gedanklich miteinander verknüpfen sollte - und was daraus entstehen kann. Es gibt auch keinen Grund zur Panik, man sollte sich nur  vorbereiten.  

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Quellen:
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Zitat des Jahres

..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen